Paten Hunde

Hier stellen wir unsere Hunde vor, die sich in unserem Paten-Programm befinden.


Diese Hunde bleiben in Obhut der Whippet Hilfe e.V. und werden aufgrund von Krankheit, Alter, Verhaltensbesonderheiten etc. nicht mehr weitervermittelt. Damit die Versorgung ein Hundeleben lang sichergestellt werden kann, gibt es die Möglichkeit für diese Hunde eine monatliche Patenschaft zu übernehmen.


Unsere Paten bekommen eine Patenschaftsurkunde (auch als Geschenk möglich) und regelmäßige, exklusive Updates zu ihren Paten-Hunden. Das Patenschaftsformular finden Sie hier.

Alma

Rasse: Whippet

Alter: ca. 8 Jahre

Größe: 49 cm

Gewicht: 12 kg

Geschlecht: Hündin
Farbe: weiß mit gestromten Platten


Alma fand ihren Weg zu Candy's Hound Rescue in China und wurde von uns im Dezember in eine Pflegestelle Übernommen.


Schon kurz nachdem sie in ihrer Pflegestelle ankam, hatte diese den Eindruck, dass an ihrem Bewegungsapparat Auffälligkeiten waren.


Wie sich nach einigen Untersuchungen herausstellte, leidet sie an einer Diskospondylitis bzw. deren Spätfolgen.


Aufgrund ihrer Prognosen, ihres Alters (8+) und der recht aufwändigen Versorgung (dauerhaft Physiotherapie, regelmäßige Kontrollen) haben wir uns entschieden, Alma nicht in die Vermittlung zu nehmen und in ihrer Pflegestelle zu belassen.


Almas Pflegestelle schreibt:


Als Alma bei uns einzog, war auf den ersten Blick soweit alles fein. Sie hatte noch eine Bissverletzung, die sie sich kurz vor dem Flug zugezogen hatte und die Ohren waren ein wenig entzündet.
Die ersten Tage war sie verständlicherweise sehr ruhig und schlief viel. Die Klammern an einer recht bewegungsintensiven Stelle am Vorderbein fand sie schnell nervig, war aber tapfer.

Aber irgendwas fühlte sich nicht „normal“ an…nichts, was man direkt zuordnen konnte. 
Wie auch bei einem Hund, den man noch nicht kennt. Ihre Bewegungen waren eher „kurz“, sie hielt ihren Kopf in einer etwas anderen Position, zeigte dabei aber nicht wirklich Schmerz oder starke Einschränkungen. Sie flitzte auch immer mal ein kleines Stück und zeigte Spielansätze.
 
Kurz vor Weihnachten gab es dann einen weiteren Anhaltspunkt: ihre Atmung.
Die Frequenz stimmte nicht und die Atemzüge kamen selbst in Ruhe eher kurz und pressend.
Beim Tierarzt wurden dann weitere Untersuchungen durchgeführt und u.a. mehrere Röntgenbilder gemacht.

Das Ergebnis war für alle überraschend. An 3 Halswirbeln zeigten sich ausgeprägte Veränderungen, die in den Gesichtern der Mediziner Fragezeichen hinterließen.
Um sich das genauer anzuschauen, war also weitere Diagnostik notwendig. Alma bekam Schmerzmittel und wir vereinbarten einen Termin in der Uniklink Gießen.
 
Bei der Neurologin stellte sich dann schnell heraus, an welcher Stelle genauere Abklärung wichtig war und aus welcher Richtung das Problem kommt.
Die Diagnose lautet Diskospondylitis (nicht mehr akut) mit Bandscheibenveränderungen und Spondylosen.

Ein MRT, ein Abdomeschall und eine Liquor Punktion brachte dann die Ausprägung und Folgen zutage.
U.a. Zerstörung der vertebralen Endplatten an mehreren Wirbeln, Verengungen der Zwischenwirbelspalten und in einem Bereich ist die Bandscheibe derart verändert, dass man am Rückenmark schon erste Anzeichen einer Komprimierung sieht.
Was schlussendlich die Diskospondylitis ausgelöst hat und wann, können wir nicht mehr eruieren. Sie ist zumindest nicht mehr aktiv und daher auch nicht behandlungsbedürftig. Die Veränderungen an den Wirbeln und Bandscheiben sind aber nun leider da und auch nicht reversibel. Auch erste Arthrosen lassen sich bereits erkennen.
 
Was bedeutet das nun für Alma…? Sie braucht dauerhaft starke Schmerzmittel und Physiotherapie. 
Und sie wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit irgendwann einen Bandscheibenvorfall in der HWS bekommen, der dann operiert werden muss.
 
Aktuell geht es ihr soweit gut, sie verträgt die Medikation gut und wird demnächst ihre Physiotherapie starten.

Aufgrund ihrer Prognose, ihres Alters (8+), der recht aufwändigen Versorgung und den hohen zu erwartenden Kosten - fortlaufend und wenn eine Bandscheiben OP nötig wird - haben wir uns entschieden, Alma in ihrer Pflegestelle zu belassen, die ihre Versorgung sicherstellt und in der sie sich sehr wohl fühlt.



Vielen Dank für Eure Unterstützung!!!!


Hier finden Sie unser Paten-Formular, bitte senden Sie uns dieses ausgefüllt per Mail an patenschaften@whippethilfe.de.

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Edda

Rasse: Whippet

Alter: ca. 7 Jahre

Größe: 47 cm

Gewicht: 10 kg

Geschlecht: Hündin
Farbe: weiß mit roten Platten


Die kleine Edda stammt ursprünglich aus China, von ihrer Vorgeschichte ist nicht allzu viel bekannt, außer dass sie wohl einem ziemlich gewalttätigen Vorbesitzer abgenommen wurde, der ihr außer Buns (eine Art Brötchen) nichts anderes zu futtern gab.

Eddas körperlicher Zustand wurde nachdem sie in dem Shelter ankam, stetig schlechter…sie wurde immer unförmiger, bekam Hautläsionen und hatte immensen Durst.
Sie wurde einem Tierarzt vorgestellt, der ein CT veranlasste.
Auf dem CT wurde man schnell fündig.


Edda hat einen Tumor an der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), also einen Hirntumor, der als Symptom ein sogenanntes Morbus Cushing zeigt.
In der Praxis bedeutet das, dass viel zu viel Cortisol produziert wird. Die große Menge Cortisol richtet im Körper entsprechend Schaden an.

Neben der Stammfettsucht, den kleinen schlechtheilenden Wunden, dem unstillbaren Hunger und Durst (und in der Folge großen Mengen Urin), hatte sie auch schon Blasensteine und eine viel zu große Leber.

Wir wurden von unseren Tierschutz-Partnern informiert und bekamen auch schon vorab die Befunde.
Als Edda dann Anfang Januar zu uns kam, war schnell klar, das muss behandelt werden.
Nach einer Woche Überflutung (den Unmengen an Urin geschuldet)  in der Pflegestelle und einem Hund, der zu nicht viel anderem in der Lage war, wie zu trinken, zu pinkeln und zu schlafen, wurde sie dann auf ein Medikament eingestellt, das den sogenannten Hypercortizolismus behandelt.
Ihre Blutwerte entwickeln sich gut und sie hat aktuell kaum Symptome.


Allerdings ändert das nichts an der Ursache, dem Tumor im Gehirn.
Ihre Prognose ist ungewiss, auch welche Symptome im Laufe der Zeit dazukommen, können wir nicht abschätzen.
 
Wir haben uns aus dem Grund entschlossen, Edda zu einem Patenhund zu machen. 
Sie darf in ihrer Pflegestelle bleiben, in der sie über alle Maßen geliebt wird - und die sie über alle Maßen liebt.
 
Wir werden sie in näherer Zeit in Gießen in der Uniklinik vorstellen und ein MRT machen lassen, um den Tumor im Auge zu behalten.
 
Edda ist das zuckersüßeste Hundemädchen und darf nun ihr Leben genießen.
 
Wer gerne Paten-Tante oder Paten-Onkel für dieses kleine immer lächelnde Strahlemädchen sein möchte und uns bei den nicht unerheblichen Kosten (Tierarzt, Spezialfutter, Medikamente) unterstützen mag, findet hier den Antrag.
 
Wir danken Euch von Herzen!!!

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Mary Jane

Rasse: Whippet

Alter: 12 Jahre

Größe: 50 cm

Gewicht: 13,5 kg

Geschlecht: Hündin
Farbe: sandfarben gestromt


Die kleine Mary Jane kam vor ein paar Wochen zu uns in Obhut.
Sie war völlig traumatisiert, ihr Herrchen war überraschend über Nacht verstorben - während sie zusammengerollt auf ihm lag.

Ab dem Morgen wollte sie nicht mehr ins Haus, zeigte sich ängstlich und wusste nichts mehr mit sich anzufangen.

Glücklicherweise bot sich eine unserer erfahrenen Pflegestellen direkt an, die Maus aufzufangen.

Mary Jane hat sich in der Zwischenzeit in vielen Bereichen wieder etwas gefangen, beginnt wieder ein wenig herumzualbern und ist zwischen den älteren Hunden dort perfekt aufgehoben.

Sie hat einen alten Kreuzbandriss, ist inkontinent und hat natürlich auch noch einige andere altersbedingten Zipperlein.

Mary Jane darf nun einen Altersruhesitz beziehen und muss nicht mehr umziehen. Sie bleibt in der Pflegestelle.

Um aber die nicht unerheblichen Tierarzt- und Pflegekosten zu bewältigen, sind wir sehr froh um Ihre Unterstützung.

Als Pate bekommen Sie von uns eine Urkunde (auch als Geschenk möglich) und regelmäßige, exklusive Updates zu Mary Jane per Email, WhatsApp oder Social Media.

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Rani

Rasse: Italienisches Windspiel

Alter: 1 Jahr

Größe: 27 cm

Gewicht: 3 kg

Geschlecht: Hündin
Farbe: schwarz


Diagnose: Syringohydromyelie, Corpus callosum Agenesie und caudales occipitales Malformationssyndrom


Das ist Rani. Und wie man direkt erkennen kann, kein geschrumpfter Whippet, sondern ein Windspiel.
Rani ist aus einer großen Notsituation der Vorbesitzerin zu uns gekommen. Sie bat uns Anfang Juni 2023 um Hilfe und wir nahmen Rani in die Whippet Hilfe Familie auf.


Rani ist sehr krank, sie hat von Geburt an Deformationen und Malformationen des Gehirns, die unter anderem zu neurologischen und motorischen Auffälligkeiten führen und anfallsartig Schmerz- und Schreiattacken auslösen.


Rani wurde Anfang Juli in der Uniklinik Gießen vorgestellt. Im Rahmen des Termins wurden eingehende Untersuchungen und auch ein MRT gemacht.


Die oben aufgeführten Diagnosen wurden dabei gestellt.

Ursächlich lässt sich an Ranis Problemen nichts verändern. Es gibt zwar Operationsmöglichkeiten, die aber bei ihr wenig erfolgsvorsprechend sind und mit großen Risiken belegt. Daher wird sie symptomatisch behandelt.


Ranis Versorgung und Betreuung ist sehr aufwändig und herausfordernd. Auch ist es sehr schwierig abzusehen, wie sie sich weiter entwickelt. Es besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass sie weitere Symptome (z.B. Epilepsie) entwickelt.

Rani hat eine wahnsinnige Lebensfreude und springt, hüpft, tobt und rennt in einem Affenzahn durch den Garten ihrer Pflegefamilie. Sie macht all das, was ein junger Hund so an Sinn und Unsinn im Kopf hat und zaubert einem ein Lächeln nach dem anderen ins Gesicht.


Aufgrund dessen darf Rani daher nun dauerhaft in ihrer Pflegestelle bleiben, so muss sie sich auch nicht mehr umgewöhnen.

Um ihre Versorgung mit Spezialfutter, Tierarzt- und Medikamentenkosten etc. abzudecken, sucht Rani nun Paten, die sie dabei unterstützen möchten. Allein die Futterkosten belaufen sich monatlich auf 150 Euro.

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